Über sein Leben
Sri Swamiji wurde am 26. Mai 1942 in Südindien geboren und fiel schon als Kind durch seine besonderen Begabungen auf. Als Junge veranstaltete er Treffen mit seinen Schulfreunden und hielt diese an, mit ihm Lieder zur Preisung Gottes zu singen, sogenannte Bhajans.
Sein Lehrer, respektive seine Lehrerin war seine eigene Mutter, selbst eine geistig überdurchschnittlich begabte Frau. Sie ihrerseits hatte zwei Lehrer: einen Yogi der hinduistischen Tradition, der sie in das Prinzip Dattatreyas einführte und einen muslimischen Fakir. Sie vermittelte ihrem Sohn die wesentlichen Erkenntnisse und bereitete ihn auf seine große Lebensaufgabe vor. Sie starb, als der Junge gerade erst elf Jahre alt war.
Nach langen Wanderjahren, Aufenthalten bei Verwandten und Begegnungen mit weiteren Lehrern gründete Sri Swamiji 1966 den Ashram in Mysore, Südindien. Damals noch eine Wildnis, wurde daraus über die Jahre hinweg ein großes Zentrum mit Tempeln und Bauten von architektonischer Schönheit, ein Zentrum, das Kultur, Natur und Musik beherbergt: das Vishvam Museums, der Bonsai-Garten und der Papageien-Park Shuka-Vana sowie die Musik-Halle Nada Mantapa.
Mit unermüdlichem Einsatz ist es Sri Swamiji gelungen, einen sehr gepflegten Ort der Einkehr und des Friedens aus dem Nichts zu erschaffen. Gleichzeitig hat er viele soziale Werke ins Leben gerufen, allen voran das gemeinnützige Spital im Ashram selbst, Primar- und Sekundar-Schulen für mittellose Kinder in der Stadt Mysore, Heime für benachteiligte Frauen und für Behinderte in anderen Gebieten Indiens.
Sein Wirken hat sich auf das ganze Land Indiens und über die Kontinente hinweg erstreckt. Entsprechend sind unter seiner Führung weltweit Zentren entstanden, die die spirituellen und sozialen Aktivitäten gemäß seiner Lehre unterstützen.
Sein Lehrer, respektive seine Lehrerin war seine eigene Mutter, selbst eine geistig überdurchschnittlich begabte Frau. Sie ihrerseits hatte zwei Lehrer: einen Yogi der hinduistischen Tradition, der sie in das Prinzip Dattatreyas einführte und einen muslimischen Fakir. Sie vermittelte ihrem Sohn die wesentlichen Erkenntnisse und bereitete ihn auf seine große Lebensaufgabe vor. Sie starb, als der Junge gerade erst elf Jahre alt war.
Nach langen Wanderjahren, Aufenthalten bei Verwandten und Begegnungen mit weiteren Lehrern gründete Sri Swamiji 1966 den Ashram in Mysore, Südindien. Damals noch eine Wildnis, wurde daraus über die Jahre hinweg ein großes Zentrum mit Tempeln und Bauten von architektonischer Schönheit, ein Zentrum, das Kultur, Natur und Musik beherbergt: das Vishvam Museums, der Bonsai-Garten und der Papageien-Park Shuka-Vana sowie die Musik-Halle Nada Mantapa.
Mit unermüdlichem Einsatz ist es Sri Swamiji gelungen, einen sehr gepflegten Ort der Einkehr und des Friedens aus dem Nichts zu erschaffen. Gleichzeitig hat er viele soziale Werke ins Leben gerufen, allen voran das gemeinnützige Spital im Ashram selbst, Primar- und Sekundar-Schulen für mittellose Kinder in der Stadt Mysore, Heime für benachteiligte Frauen und für Behinderte in anderen Gebieten Indiens.
Sein Wirken hat sich auf das ganze Land Indiens und über die Kontinente hinweg erstreckt. Entsprechend sind unter seiner Führung weltweit Zentren entstanden, die die spirituellen und sozialen Aktivitäten gemäß seiner Lehre unterstützen.